Dienstag, 19. August 2014

Meine Schmunzel-Bloggersprache

Hallo meine Lieben, ich möchte mich ganz herzlich für Eure lieben Kommentare bedanken und natürlich auch die neue Harmonie-Pur-Leserin begrüßen. Ich freue mich riesig!

So langsam komme ich ein wenig herum im Bloggerland, nicht nur hier auf blogspot, auch in wordpress-Blogs, wo es um Deko, Home, Fotografie und diese  schönen Themenbereiche geht. Und ich muss sagen - so langsam färbt die Bloggersprache auch auf mich ab. ;-)
Nun ja, vielleicht ist es auch gar keine typische Bloggersprache, sondern einfach nur ein cooler Jugendslang?  Habe ich auch erst gedacht und dann in diversen Blogs nachgeprüft....NEIN, hat definitiv nichs mit dem Alter zu tun. Und alt bin ich ja auch noch nicht.

Ich finde so etwas immer total interessant, wohl auch weil ich von Berufs wegen viel mit Sprache zu tun habe. Gerne übernehme ich selbst gerne den ein oder anderen Ausdruck - allerdings nur wenn ich ihn für mich authentisch finde, also wenn ich ihn auch im echten Leben verwende würde und er zu mir passt...

"Freebie" habe ich auf jeden Fall auch schon mal verwendet und "gepimpt" auch und auch Food-Props, was ja wirlich aus dem Englischen entlehnt ist und sowas wie Accessoires meint.




Dann hört es aber wohl schon auf. Was nicht heißt, dass ich Bloggersprache blöd finde - gar nicht, aber sie muss eben zu dem Blog-Autoren passen.

Hier meine kleine Schmunzel-Sammlung, die ich so tagtäglich auf wunderschönen Blogs lieber Blogger(innen) sehe.

  • Ich bin geflasht... (kann mir das mal einer erklären, heißt das sowas wie "überwältigt"??)
  • Ich hab ein fettes Grinsen im Gesicht  (ähm...jo, hab ich wahrscheinlich einfach nie ;-))
  • Ich bin schockverliebt (heißt wohl so viel wie Knall auf Fall, Hals über Kopf...)
  • Das ist ja Zucker (ähm, das ist sicher die Steigerung von "süß" (was völlig out ist... ich seh es ein...)
  • Easy-peasy (okay, daran könnte ich mich gewöhnen)
  • Ich habe Pipi in den Augen (schön, wenn das vor Rührung passiert, aber ich hätte dann immer noch gerne Tränen in den Augen) ;-)

Nichts für ungut - zu Euch und Euren Blogs passt das halt supergut - ich bleibe bei Altbewährtem.

Oh, ich würde mich freuen, wenn Ihr meine Schmunzel-Sammlung ergänzen würdet....mit allem was ich nicht bedacht habe!

Und jetzt sitze ich hier zum ersten Mal mit einem fetten Grinsen im Gesicht und winke Euch zu!




Sonntag, 17. August 2014

Sommerlich frisch und viele Fotos

gibt es heute bei mir. Und zwar mit meinem eisgekühlten Limetten/Zitronenverbene-Drink. Das Eis müsst Ihr Euch dazudenken, denn das war schon geschmolzen, als ich endlich zum Fotografieren kam... ;-) Auf unserem Balkon haben es wir uns an einem lauen Sommerabend schmecken lassen. Und zum ersten Mal die tolle Flasche von eva solo ausprobiert, die ich von einer Freundin geschenkt bekam. Sie hat noch einen grünen Neoprenanzug mit Reisverschluss (die Flasche!), aber wegen der Fotos wollte ich sie Euch nackt mit Innenleben zeigen. ;-)




Das Besondere an der Karaffe ist, dass sie die Form einer einfachen Milchflasche hat. Die Öffnung ist groß genug, um Eiswürfel oder Zitronenscheiben einzufüllen. Außerdem gehört der Flip-Flop Deckel zur Ausstattung, der sich beim Einschenken automatisch öffnet, ohne dass die Zitronenscheiben oder die Eiswürfel ins Glas fallen können. Das hat gut funktioniert. Also, nicht dass Ihr denkt, das sei ein Werbe-Post. Nee, ich wollte Euch das gute Stück einfach mal so zeigen.




Und so sieht sie in "Echt" aus. Stylisch und trotzdem durch die Form auch sehr klassisch.




Habe ich Euch schon gesagt, dass ich Strohhalme mag? Sehr sogar. Ich finde, sie machen jedes Getränk noch lustiger.


 

Ein paar neue Schühchen aus Frankreich. Mir gefällt das Mittelding zwischen Turnschuh und Ballerina.

 


Und weil ich so im Foto-Fluss bin, möchte ich Euch noch ein paar Bilder zeigen, die bei meinen Streifzügen durch die heimatliche Prärie entstanden sind.




Weiß jemand von Euch, was das Gelbe ist? Ich finde es schon fast herbstlich und wunderschön leuchtend hinter den Zäunen.











 

Ich wünsche Euch eine tolle Woche!! Seid Ihr noch im Ferienmodus? Dann genießt die letzten Wochen. Müsst Ihr wieder arbeiten? Dann tröstet Euch mit den Urlaubsfotos und den Gedanken an den nächsten Urlaub? Seid Ihr schon seit Wochen pausenlos am Arbeiten (so wie ich)? Dann freut Euch auf die nächsten freien Tage. Juchhu!





Sonntag, 10. August 2014

Schweigen...

Im prallen Sommer, wo ein Tag schöner ist als der andere, angefüllt mit Lachen, Gesprächen und Trubel sagt einer: Schweigen. Das schockiert im ersten Augenblick. Ist man doch so voller Leben und Mitteilungsdrang. Und jetzt innehalten?

Wie oft konfrontieren wir uns eigentlich mit uns selbst? Wie oft halten wir am Tag auch die Stille mit uns selbst aus? Schwierig. Manchmal wenn wir allein sind, lassen wir lieber den Fernseher an oder das Radio, um die Stille nicht aushalten zu müssen. Beim Joggen berieseln wir uns mit Musik aus dem MP3-Player. In der Mittagspause drehen wir eine Runde und hören ein Hörbuch oder telefonieren.




Nur, um nicht nachdenken zu müssen, um nicht ins Grübeln zu kommen.

 

 Denn das könnte fatal sein, könnte bedeuten, dass wir etwas an unserem Leben verändern müssen.




Anselm Grün sagt dazu:
Das Schweigen ist der Weg, sich selbst zu begegnen und die Wahrheit des eigenen Herzens zu entdecken. Schweigen ist aber auch der Weg, frei zu werden vom ständigen Beurteilen und Verurteilen der andern. Wir sind immer in Gefahr, jeden Menschen, dem wir begegnen, zu bewerten, einzuschätzen, zu beurteilen. Und oft genug finden wir uns dabei wieder, dass wir ihn verurteilen und richten. Schweigen aber hindert uns zu richten. Es konfrontiert uns immer wieder mit uns selbst. Es verbietet uns den Weg, unsere Schattenseiten auf die andern zu projizieren.


 

Ich wünsche Euch ein schöne Woche, ob im Urlaub oder Zuhause oder im Büro!
 

Donnerstag, 7. August 2014

Wieder da mit einem gesunden Sommersalat - sooo lecker

Ich bin wieder da und aus dem Chaos unserer Home-Baustelle wieder aufgetaucht. Letztendlich war es eigentlich genial, da wir sooo viele unnütze Sachen ausgemistet haben und uns jetzt viel luftiger und wohler fühlen. Zum Dekorieren bin ich allerdings noch gar nicht gekommen. Erst einmal war ich froh, als alles wieder eingeräumt war. Der Vinyl-Laminat-Boden erweist sich als erstaunlich robust und als sehr barfuß-freundlich. Ich als eingefleischter Teppich-Fan (weil es für die Füßchen einfach so kuschelig ist) bin doch beeindruckt, dass das Barfußlaufen jetzt so angenehm ist, ich würde das Material jetzt mal spontan als „warmen sanften Holzboden“ bezeichnen, denn so fühlt es sich an.

Vielen Dank übrigens für eure zahlreichen Reaktionen zu dem Buch „Der Glückmacher“ und zu meinen JETZT-Leben-Gedanken. Wenn ich gerade so in die Bloglandschaft schaue, habe ich doch stark das Gefühl, dass alle um mich herum DAS genau machen und zwar im Urlaub. Schön!

Heute haben wir unser erstes Quinoa-Rezept gemacht: einen Sommersalat. Für die unter Euch, die mit Quinoa noch nichts anfangen können, fasse ich mal die besten Eigenschaften der Pflanze zusammen: 
  • Quinoa ist eine super pflanzliche Eiweißquelle
  • Quinoa ist wahnsinnig mineralreich, noch mehr als Getreide
  • Quinoa ist wegen seines Magnesiumreichtums für Migräne-geplagte gut geeignet
  • Quinoa ist triptophanreich und wirkt antidepressiv
  • Quinoa ist bei Blutzuckerproblemen, Candida und Übergewicht besser geeignet als Getreide

Genauer könnt Ihr es hier nachlesen.

Lecker-Rezept - Quinoa-Sommersalat

 Zutaten für 4 Personen

200 g Quinoa
500 ml Gemüsebrühe
2 reife Avocados
20 Kirschtomaten
50 g grüne kernlose Oliven
5 EL Olivenöl
2 EL Naturjoghurt
3 EL Zitronensaft
frischer Koriander, fein gehackt
Meersalz und Schwarzer Pfeffer





Quinoa etwa 10-15 min in der Gemüsebrühe garen, dann abgießen und in Sieb abtropfen lassen.
Tomaten, Avocados und Oliven schneiden. Koriander hacken. 

Alles in eine Schüssel geben, Quinoa hinzufügen und alles vorsichtig mischen. Aus dem Öl, Naturjoghurt, Zitronensaft, Salz und Pfeffer eine Salatsoße zubereiten. Über den Salat gießen und alles gut verrühren. 



Wer Quinoa noch nicht kennt: es schmeckt leicht nussig.


Guten Appetit!


Noch mehr Quinoa-Rezepte gibt es hier:

Und wenn ihr Quinoa im Geschäft nicht bekommt, könnt ihr ihn hier als Fairtrade bestellen, z.B. schwarzer Quinoa.



Uns hat es sehr gut geschmeckt. Vor allem ist es auch bei Glutenunverträglichkeit ideal. Und so gibt es bei uns bald das nächste Rezept.


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Ich habe mal wieder Tickets für das hiesige Freilicht-Theater, ich mag das Open-Air-Ambiente sehr!



Donnerstag, 31. Juli 2014

Die beste Zeit ist JETZT

Diesen Satz soll man sich immer und immer wieder sagen. Denn die meiste Zeit denken wir an das was kommen wird. Wir bereiten uns fast immer irgendwie auf die Zukunft vor, sei es durch auf den bevorstehenden Urlaub, einen lieben Besuch, einen Geburtstag usw. usw. Aber wie oft halten wir eigentlich inne und sagen uns selbst, dass das Leben jetzt gerade in diesem Augenblick stattfindet? Zu selten. Oder wir beschäftigen uns mit dem, was war.



War ich beim heutigen Meeting überzeugend? Warum hat Person xy gestern so reagiert? Grübel, überleg, denk... usw. usw. Oft realisieren wir das alles gar nicht mehr. Deshalb sage ich mir oft: JETZT und nicht gestern oder morgen LEBST DU.




Kennt Ihr das Buch "Der Glückmacher" von Helmut Pfeifer?


 


Darin beschreibt er richtig gut, dass wir uns alle fest an eine "Happy-End-Kiste" festkrallen. Diese Happy-End-Kiste beinhaltet unsere Illusion, dass alles in der Zukunft einmal besser wird. In der Zukunft wohlgemerkt und nicht JETZT. Also wird für die Menschen der gegenwärtige Augenblick als Mittel zum Zweck, dass es in der ZUKUNFT besser wird. Die Diät mache ich jetzt, damit ich in Zukunft fitter und gutaussehend bin, den Job mache ich, damit ich mir für die Zukunft Aufstiegschancen sichere. Denn unser Verstand ist mit dem gegenwärtigen Augenblick nie zufrieden.




Und deshalb jagen wir auch immer irgendeiner Sache hinterher.Wie er das so beschreibt, das hat mich sehr fasziniert. Für ihn ist Glück auch nichts Materielles. Glück kommt von Innen. Das wissen wir natürlich alle tief in uns drinnen.

 


Man kann Glücksgefühle übrigens messen. Und seltsamerweise ist es bei materiellen Dingen, nach denen wir streben so, dass wir uns - nach einer gewissen Zeit der Freude - genauso glücklich oder unglücklich fühlen wie zuvor.

Also: wir wollen ein Camping-Car, sparen darauf wie verrückt, denken, dass wir viel glücklicher wären, wenn wir eines besäßen, kaufen uns dann endlich nach langem Sparen (oder einem Lottogewinn) eins, und sind froh.... eine Zeit lang. Dann braucht man noch einen Anhänger dazu und eine Fernsehantenne und ein Boot wär ja auch nicht schlecht und und und....
Spirale...endlos.
 



So, jetzt hab ich Euch aber ins Gewissen geredet. ;-) Nicht, dass Ihr denkt, ich hätte das alles verinnerlicht...leider geht es mir da wie den meisten von Euch... Aber ich finde, es ist es immer wieder wichtig, dass man sich wieder aufs Wesentliche besinnt.


Anderes Thema: unser neuer Boden wurde nun verlegt. Ein paar Pannen gab es dennoch, egal. Leider ist noch nichts präsentierbar. Hier ist alles noch in Kisten verpackt, wir kommen erst am Wochenende dazu, wieder alles einzuräumen. Ein paar Dinge und Möbel werden das Tageslicht übrigens nicht mehr erblicken (zumindest nicht in unserem Wohnzimmer) und so wird erst mal alles "unperfekt" bleiben.

Jetzt hab ich Euch aber zugetextet....:-)
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, ob im Urlaub oder zu Hause,





Mittwoch, 23. Juli 2014

Chaos wohin man schaut...


Meine Lieben, ich danke Euch für Eure lieben Worte zu meinem letzten Sommer-Post. Freut mich sehr, wenn es Euch gefallen hat.

Was hat sich in der Zwischenzeit getan im Hause Harmonie-Pur?

Wir versinken im Chaos. Komplett. Warum? Nun ja, wir bekommen einen neuen Boden verpasst. Eigentlich toll, denn der alte „violette“ Teppichboden war mir schon immer ein Dorn im Auge.

Nur: dazu gehört nunmal, dass man die betroffenen Zimmer so gut wie leerräumt. Kennt ihr sicher.

Problem: Wo soll das ganze Zeug hin, wenn die Wohnung sowieso nicht sooo riesig ist?

Keller? Nö, fällt weg, da er sowieso schon überquillt.

Balkon? Ja, die gesamte Pflanzenwelt ist schon draußen, hinzu kommen diverse Regale, die nicht ganz so empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren. Garten? Wenn’s draußen schön ist, kein Problem, aber ansonsten? Habe keine Lust auf eine Trocknungsaktion oder auf Schimmel.

Also hilft es nur, die restlichen Zimmer vollzustellen. Das heißt, dass wir von nun an einen Hindernislauf bewältigen müssen, um in die Betten zu kommen. Liegt man mal drin, ist es gut (bis auf die Tatsache, dass man sich von dem herumstehenden Zeug irgendwie bedroht fühlt).

Wenn man nachts mal raus muss, ist man hinterher entweder knallewach oder hat sich 5 mal gestoßen. Das Wohnzimmer sieht jetzt SEHR übersichtlich aus. Nämlich so:



Die letzten Sachen wegzuräumen geht dann schnell. Nur gut, dass ich mich auf den hellen Vinylboden freue, der nachher wie Parkettdielen aussehen soll (hoffentlich). Da wirken Fotos dann auch im Winter freundlicher.

Der Vorteil einer solchen Aktion ist ja, dass man sich überlegt, manche Sachen gleich ganz auszurangieren und sich etwas Neues zu leisten. Mal sehen. ;-)

 Drückt mir die Daumen, dass alles in ein paar Tagen über die Bühne geht...

In der Zwischenzeit findet Ihr mich irgendwo zwischen Kartons, Stapeln von Ordnern, Büchern, Regalböden etc........




Samstag, 19. Juli 2014

Sommerträume mit Kirschen und mehr...

Sommer ist Kirschenzeit. Das war schon als Kind bei uns so. Wir hatten einen riesengroßen Garten unter anderem mit mehreren sehr hohen Süßkirschbäumen und mit vielen Sauerkirschbäumchen.
  
Da die Ernte-Mengen den Eigenbedarf weit überstiegen, haben wir die vielen randvoll gefüllten Kirsch-Kisten immer bei der Genossenschaft abgeliefert und wurden dafür bezahlt. Heute würde sich das nicht mehr lohnen. Und so sehe ich in vielen Gärten die Kirschen verrotten. Wie jammerschade. 

Wenn Besitzer das ändern möchten, ist es möglich, auf http://mundraub.org anzugeben, wer wo Obst zum Selbstpflücken für die Allgemeinheit freigibt. Finde ich toll, Ihr nicht? Und für Kuchen sind doch die leckeren Schattenmorellen frisch vom Baum die allerbesten.

 


Gegen Brombeeren habe ich übrigens auch nichts einzuwenden. Sie sind zum Teil schon so reif, dass sich mich förmlich anspringen. Manchmal kann ich gar nicht alles so schnell verbrauchen...





Hier mein Rezept für den rustikalen Kuchen, der eigentlich eher eine Tarte ist:

Für den Teig:
100 g Butter
60 g Stevia-Zucker oder nach Belieben
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver

Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen, Mehl und Backpulver hinzufügen und alles gut durchrühren.
In die Tarte-Form einfüllen. Kirschen entkernen und auf den Teig geben bzw. etwas eindrücken.



Für den Guss:

250 g Sauerrahm
2 Eier
1-2 Päckchen Vanillezucker

Die Guss-Zutaten verrühren und auf die Kirschen geben.

In den 150°C vorgeheizten Backofen geben. Dauer ca. 30 min.



Da wir es nicht so süß mögen, ist für uns diese Teigzusammensetzung und –menge für die niedrige Tarteform am besten. Das Ganze lässt sich natürlich auch anders belegen, z.B. mit Heidelbeeren. Hatten wir letzte Woche.....


Und dann habe ich Euch noch ein paar Impressionen vom hiesigen Kleefeld mitgebracht. Der Klee blüht ja lange und üppig. Und in meinem kleinen nostalgischen Eimerchen macht er sich ganz gut, findet Ihr nicht?


  Ach, seufz, wenn es doch nur immer so schön sommerlich bliebe...



Wie Ihr ja wisst, bin ich ein richtiges Sommerkind, dem die Hitze nur wenig ausmacht. Am liebsten gehe ich nach dem Büroalltag ins Feld oder in den Garten, schaue mir die Schmetterlinge an, die summenden Bienchen und alles was so so schön wächst und bin immer wieder aufs Neue fasziniert.




Nächste Woche wartet viel Arbeit auf uns in der Wohnung.... Aber davon werde ich Euch beim nächsten Mal erzählen.

Genießt Eure freie Zeit!!