Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wie wahr! Wir lieben
Buchcovers, obwohl der Text darin eigentlich viel wichtiger ist. Aber ein
schönes Cover zieht unsere Blicke auf sich. So ist es auch mit unseren Fotos.
Sie helfen uns, unsere Botschaft besser zu transportieren.
Außerdem braucht unser Auge nach einer Textpassage wieder
ein Bild, um sich daran festzuhalten, wie an einem Anker.
Wie groß die Abmessungen eines Bildes im Blog sein sollten,
hängt stark vom Blogdesign ab. Manche verwenden die ganze Breite des
Inhaltsblocks, manche nur die Hälfte. Ein gutes Maß sind ungefähr Zweidrittel der
Breite des Inhaltsblockes.
Um dem Leser nicht zuzumuten, dass er scrollen muss, um ein
Bild komplett anschauen zu können, sollte man es mit der Bildhöhe nicht
übertreiben.
Und denkt immer daran: größere Bilder verbrauchen mehr Platz
als kleinere Bilder.
Es hat zum Beispiel
wenig Sinn, ein großes Bild hochzuladen und es dann herunterzuskalieren. Am
besten reduziert Ihr das Bild oder Foto auf die Größe, wie es im Blog angezeigt
werden soll, bevor es hochgeladen wird, auch wenn es mehr Arbeit bedeutet. Dadurch wird die Ladezeit immens reduziert, wenn Euer Blog aufgerufen wird.
Viele Leser,
gerade wenn Sie vielleicht mit dem Smartphone oder dem Tablet unterwegs sind,
haben gar nicht die Datenkapazität, um die Mega-Blog-Bilder schnell anzuzeigen.
Das Resultat ist, dass der Leser nach langen ungeduldigen
Warte-sekunden-minuten die Lust verliert, bei Euch vorbeizusurfen, weil der
Bildaufbau so schleppend vorangeht. Und das wäre doch jammer-, jammerschade – bei
den fantastischen Fotos, die Ihr alle verwendet!
Und wer Bedenken hat, dass die Qualität darunter leidet, wenn man sie verkleinert - das ist nicht so. Die Bilder, die aus unseren modernen Kameras kommen, sind so groß, dass man Wände damit tapezieren könnte. Da ist die Auflösung immer noch SUPER, wenn Sie verkleinert werden.
Und da ich mich auch noch manchmal dabei ertappe aus Faulheit Megadinger hochzuladen, musste ich das jetzt mal loswerden. :-))