Mittwoch, 27. März 2013

Urgemütlich: eine 1000-jährige Mühle



Willkommen meine Lieben, schön, dass Ihr den Weg zu mir gefunden habt.
Nachdem wir den Rheinfall besichtigt hatten, hier nochmal eine kleine Erinnerung daran:



...ging es weiter zu unserer Unterkunft, die wiederum um deutscher Seite lag. So schön Zürich auch ist (das werdet ihr im nächsten Post noch sehen), es ist ein teueres Pflaster, vor allem für uns Euro-Länder. (liebe Schweizer-Leser, verzeiht mir ;-)) Und so lag es nahe, eine kuschelige Unterkunft zu finden und bequem mit der Bahn nach Zürich hineinzufahren. Das hat auch wunderbar geklappt, in ca. 40 min war man im Herzen der Stadt.


Doch jetzt erst einmal ein paar Impressionen unserer Unterkunft, einer über 1000-jährigen Mühle, die Ende der 90er mit viel Liebe zum Detail aufwendig restauriert und als Hotel umgebaut wurde. Die Mühle erzählt durch ihr Mobiliar und die ausgestellten Werkzeuge unserer Vorfahren Geschichten. Sie liegt übrigens direkt am Rhein, den man Tag und Nacht rauschen hört.


Und wer seinen Gaumen verwöhnen möchte, der findet hier sehr leckeres Essen im hauseigenen Restaurant, das sich sogar mit Michelin-Sternen schmücken kann. Exzellent und trotzdem moderate Preise.


Was sind das nur für Gerätschaften? Ich muss gestehen, ich kenne mich damit nicht aus. Vielleicht ist es eine Presse?

Und Miezimiez sah uns ganz überrascht an.

Bis zum nächsten Mal, dann wird's österlich!


1 Kommentar:

  1. Liebe Nina,
    ich liebe ja so alte Fachwerkhäuser, Mühlen ect., das sieht so romantisch aus, da lohnt sich wirklich wieder einmal eine Reise!
    Dir noch einen schönen Tag u. liebe Grüße Marion

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