Donnerstag, 5. Januar 2017

Mein Jahresrückblick - So war 2016 für mich


Wie fällt das Resüme für mein 2016 aus?

Vorherrschendes Gefühl für 2017: 
Ich freue mich auf unser neues Heim (wenn es jemals fertig renoviert sein sollte...), auf neue Nachbarn, eine neue Lebensumgebung. Auch beruflich möchte ich mir etwas mehr Gedanken machen, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Auch hier habe ich das Gefühl, dass ich mir mehr Freiheiten gönnen muss, um langfristig zufrieden sein zu können.

2016 zum ersten Mal getan:
Vieles, Notartermin, selbst ausgeführte Renovierungsarbeiten, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren, vieles gemanaged und viel offener geworden im Umgang mit anderen.


2016 ins Hintertreffen geraten:
Der Blog hier definitiv und auch noch andere Online-Arbeiten, soziale Netzwerke etc. Fotografieren ist leider auch viel zu kurz gekommen. DIY habe ich definitiv vernachlässigt und....Sport. Leider habe ich immer wieder Ausreden und auch kleinere Verletzungen gehabt, wodurch ich beim Joggen und beim Ausdauersport an sich sehr nachlässig geworden bin. Ob ich die Kurve dieses Jahr wieder kriege?


Motto des Jahres:
Nicht zu viel Nachdenken und einfach mal was riskieren. Keine Veränderung ohne Risiko.

Zugenommen oder abgenommen:
Gleichbleibend.

Haare länger oder kürzer:
Mein zeitweiliger Pagenschnitt bzw. Bob wächst eigentlich immer schnell raus und übrig bleibt eine schulterlange Version davon, irgendwie undefinierbar. Frisörtermine sind bei mir so gut wie inexistent.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger:
Habe das Gefühl, dass sich meine Kurzsichtigkeit etwas verschlechtert hat (nach Jahren der Stagnation) und dass ich auch so gaaaanz langsam in die (Alters-)Weitsichtigkeit rutsche.


Mehr ausgegeben oder weniger:
Ähm, mehr.

Die schönste Zeit verbracht mit:

Ich mag es sehr, Zeit mit mir selbst, meinem Mann und meinen Eltern zu verbringen. In der Gegenwart dieser Menschen fühle ich mich am wohlsten, obwohl ich auch Stunden mit Freunden genießen kann.



Erkenntnis des Jahres:

Es lohnt sich immer zu hoffen und auch bei schwindenden Kräften für sein Ziel zu kämpfen, auch wenn viele um dich herum negative Gedanken versprühen.


Schönstes Ereignis:
Unsere Ausflüge zu Flohmärkten in Frankreich und meine Schwimmbad-Idylle im Sommer. Meine Streifzüge durch die Felder und die Beobachtung der Jahreszeiten erfüllen mich nach stressigen Tagen mit Ruhe und Zufriedenheit.

2016 war mit einem Wort:
Stressig, herausfordernd, mit viel Hoffnung bestückt und letztendlich waren wir selbst ein wenig über unsere Courage erschrocken. Der Anfang für Neues...


Kommentare:

  1. Hallo Du Liebe,
    ich mag diese Jahresrückblicke total gern, und ich hoffe auch, dass das Jahr 2017 und ich noch bessere Freunde werden.
    Dir wünsch' ich ein frohes und gesundes neues Jahr mit ganz vielen zauberhaften Momenten.
    LG
    Manu

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  2. Liebe Nina,
    ich freue mich, dss es wieder mal ein Lebenszeichen von dir gibt - das vorige habe ich nicht einmal mitbekommen ;-) - jedenfalls toll, dass ihr ein Haus gefunden habt. Wenn es da einiges zu renovieren gibt, ist es kein Wunder, dass andere Dinge auf der Strecke bleiben, das haben wir 2002 auch mitbekommen. Wir haben das Wegziehen aus unserer Wohnung jedenfalls nie bereut, auch wenn ein Hausmit Garten mehr Arbeit macht. Das Lebensgefühl ist ein anderes! Für 2017 wünsche ich dir, dass deine / eure Wünsche und Vorstellungen sich in die richtige Richtung entwickeln! Und ich drück die Daumen, dass du bald wieder mehr Zeit für Dinge wie Fotografieren, Bloggen etc. hast!
    Liebste rostrosige Wochenendgrüße,
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2017/01/namibia-teil-5-solitaire-und-swakopmund.html

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